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Aktuelles

Neue Fachpublikation mit Expertise aus der Gesundheitswelt Zollikerberg

9. Dezember 2025

Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift für Palliative Geriatrie widmet sich dem Thema «Biografischer Schmerz». Mitarbeitende aus verschiedenen Betrieben und Professionen der Gesundheitswelt Zollikerberg haben an dieser Ausgabe mitgewirkt und ihr Fachwissen eingebracht.

Sabine Millius, Fachexpertin am Institut Neumünster, hat die Ausgabe gemeinsam mit Katharina Heimerl von der Universität Wien als Gastherausgeberin begleitet. Ihr Einführungstext eröffnet den thematischen Schwerpunkt und beleuchtet biografischen Schmerz im Alter aus unterschiedlichen Perspektiven.

Weitere Beiträge aus der Gesundheitswelt Zollikerberg stammen von:

  • Corina Böhler-Tauscher, Leiterin Freiwilligenarbeit: zur Rolle von Freiwilligen im Umgang mit biografischem Schmerz
  • Sales Meier, Seelsorger im Spital Zollikerberg: zu seelsorgerlichen Sichtweisen
  • Tina Ruisinger, Fototherapeutin im Spital Zollikerberg: über Erinnern und Kraft schöpfen mit Hilfe von Fotografien
  • Ursula Wiesli, Pflegeexpertin in der Residenz Neumünster Park: über chronische Schmerzen älterer Menschen und deren biografische Dimension

Die Ausgabe enthält darüber hinaus weitere Beiträge externer Autorinnen und Autoren, die ihre Erfahrungen und ihr Fachwissen zum Thema teilen.

Kontakt

Portraitfoto

Sabine Millius

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Weitere Beiträge

Eine Person hält ein Magazin mit grünem Titelblatt, auf dem "kompass" steht. Das Hauptthema lautet: "Krebs im Fokus: Therapie und ganzheitliche Behandlung".

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Krebs im Fokus

Die erste Ausgabe unseres neuen Magazins «kompass» steht ganz im Zeichen von Krebs. Wir zeigen auf, wie moderne Medizin und ganzheitliche Betreuung zusammenspielen und so die bestmögliche Therapie für betroffene Menschen ermöglichen.

Eine Gruppe von älteren Frauen sitzt an einem Tisch und arbeitet an Dokumenten. Im Hintergrund ist ein Gemälde zu sehen.

Aktuelles

Spiegelgruppe AZH

Ende November fand unsere 12. Sitzung der  Spiegelgruppe AZH im Alterszentrum Hottingen statt! In regelmässigen Abständen treffen sich Mitglieder aus der Mieterschaft des AZH mit ein bis zwei Fachpersonen, um Themen rund um das «Leben und Wohnen im Alter» partizipativ zu diskutieren und mitzugestalten. 


Dieses Gefäss entstand im Rahmen des Projekts «Pflege.zuhause», das inzwischen zum Konzept «ankommen.bleiben»  weiterentwickelt wurde. 


Ein Highlight dieser Sitzung war der gemeinsame Rückblick auf erfolgreich umgesetzte Ideen, diskutierte Themen – aber auch auf Ansätze die bewusst verworfen wurden. 


Themen und Resultate



  • Einzug ins AZH

  • Interessierten- und Begrüssungsmappe

  • Biografie-Gespräch

  • Willkommensgruss auf dem internen Bildschirm

  • Begrüssungscafé mit neuen und langjährigen Mieter und Mieterinnen

  • Begegnungstisch im Restaurant Oase

  • Analoger Marktplatz «Ich biete...Ich suche»


Partizipation



  • Aufbau eines Partizipationsgefässes 

  • Etablierung der gemeinsamen Arbeitsweise 

  • Rollenklärung der Delegierten


Diskutierte Themen 



  • Übergänge

  • Nähe und Distanz (Rolle der Kontaktperson - verworfen)

  • Digitalisierung, digitales Vernetzungstool (Ziel: 2026)


Weshalb die Namensgebung «Spiegelgruppe»?


Die Mitglieder aus der Mieter:innenschaft sollen nicht nur Themen aus der Organisation widerspiegeln und bearbeiten, sondern auch eigene Anliegen und Ideen einbringen. Dadurch entsteht ein gegenseitiges «Bespiegeln» - unabhängig davon, wer in den Spiegel schaut. So entwickelt sich eine Resonanz auf beiden Seiten und damit ein ganzheitlicher Austausch. 

Entschuldigung, ich kann nicht erkennen, wer auf dem Bild ist. 

Hier ist eine alternative Beschreibung auf Deutsch: 

Eine lächelnde Frau in einer weinroten, medizinischen Uniform steht mit verschränkten Armen an einem Fenster.

Aktuelles

Internationaler Tag der Freiwilligenarbeit

Am 5. Dezember, dem internationalen Tag der Freiwilligenarbeit, haben wir die Gelegenheit genutzt und allen herzlich gedankt, die sich mit Zeit, Herz und Energie für andere einsetzen. Damit dieses Engagement seine Wirkung entfalten kann, braucht es ein gelingendes Zusammenspiel von Vielen.